Pressefotos zur Sonderausstellung

Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen

im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
8. November 2013 bis 2. März 2014

Die Rechteinhaber weisen darauf hin, dass die Fotos nur in Verbindung mit der Berichterstattung zur Ausstellung genutzt werden dürfen.

Bilderwand mit Informationen über die historischen Ereignisse in 26 jüdischen Gemeinden Mitteleuropas
© Stiftung Denkmal, Foto: Marko Priske

Blick in die Ausstellung
© Stiftung Denkmal, Foto: Marko Priske

Synagoge Fasanenstraße im Jahr 1916
© Landesarchiv Berlin/Fotosammlung

Brennende Synagoge in der Fasanenstraße, Berlin
© Bayerische Staatsbibliothek München/Bildarchiv

Aufnahmen der brennenden und zerstörten Synagoge in der Fasanenstraße. Die Bilder des ausgebrannten Synagogeninneren wurden im April 1941 sowie 1945 aufgenommen. Ob hier ausschließlich die Folgen der Pogromnacht oder Kriegsschäden zu sehen sind, ist nicht dokumentiert.
© Landesarchiv Berlin/Fotosammlung

                                                                                                                                                     

Heinrich Simons Wegweiser durch die jüdische Gemeinde zu Berlin
© Dr. Hermann Simon

Heinrich Simons Wegweiser durch die jüdische Gemeinde zu Berlin
© Dr. Hermann Simon

Heinrich Simons Wegweiser durch die jüdische Gemeinde zu Berlin
© Dr. Hermann Simon

Heinrich Simons Wegweiser durch die jüdische Gemeinde zu Berlin
© Dr. Hermann Simon

Ehemalige Synagoge Ichenhausen, 1958 bis 1985 Feuerwehrgerätehaus. Zu sehen ist ein eingezogenes Stockwerk mit gelagerten Schläuchen (rechts) unter der klassizistischen Synagogendecke.
© Aktionskreis Synagoge Ichenhausen e.V.

Ehemalige Synagoge Ichenhausen, 1958 bis 1985 Feuerwehrgerätehaus
© Aktionskreis Synagoge Ichenhausen e.V.

Jüdische Gemeinden im Deutschen Reich 1933
© Stiftung Denkmal/ MMCD NEW MEDIA GmbH

Orte im Großdeutschen Reich und in der Freien Stadt Danzig, in denen im November 1938 Synagogen und jüdische Betsäle zerstört wurden. Die Karte enthält 1283 Einträge; aufgrund der noch immer nicht abgeschlossenen Forschungen ist das ganze Ausmaß der Zerstörungen bis heute nicht vollständig ermittelt. Ortsnamen erscheinen in zeitgenössischer Bezeichnung
© Stiftung Denkmal/ MMCD NEW MEDIA GmbH

Die nachfolgenden Fotos sind von der Zeitzeugin Nechama Drober zur Verfügung gestellt worden. Sie wird an der Eröffnung der Ausstellung teilnehmen und das Schlusswort sprechen.
Das erste Foto zeigt ihre Eltern Paul (1894–1958) und Martha Markowsky, geborene Klinger (1897–1945), 1922/23
© Nechama Drober

Königsberg, 1942/43: v.l.n.r. Hella (*1927), Denny (1940–1945) und Rita (*1925) Markowsky
© Nechama Drober

Aufnahme Hella Markowskys aus dem Jahr 1943
© Nechama Drober

Königsberg, 1974: Rita und Hella am Denkmal für den Königsberger Theologen und Publizisten Julius Rupp (1809–1884). Die fehlende Plakette war eine der frühesten Arbeiten seiner Enkeltochter Käthe Kollwitz (1867–1945); im Hintergrund die Domruine
© Nechama Drober

Königsberg, Juni 2011: Nechama Drober und ihr Sohn Eduard während ihres Aufenthaltes in Königsberg anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel zur Erinnerung an die Deportation und Ermordung von 465 jüdischen Kindern, Frauen und Männern im Jahre 1942 am früheren Nordbahnhof Königsbergs.
© Nechama Drober