Ralf Wieland

Mittwoch, 4. Juli 2018

Ralf Wieland, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses

Ralf Wieland, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses besucht die Ausstellung „Der Volksgerichtshof 1934-1945. Terror durch ´Recht´”.
Im damaligen Preußischen Abgeordnetenhaus in der Prinz-Albrecht-Straße 5 (heute: Niederkirchnerstraße) fand am 14. Juli 1934 die feierliche Eröffnung des Volksgerichtshofs statt. Bis Mai 1935 hatte das Gericht hier seinen Sitz.
Ins Gästebuch schreibt er: „Die Ausstellung mahnt uns heute, die Errungenschaften des demokratischen Rechtsstaates und die Unabhängigkeit der Justiz zu schützen und zu bewahren und jedem Angriff gegen diese Grundprinzipien entschlossen entgegenzutreten.”

Stephan Steinlein

Dienstag, 8. Mai 2018

Stephan Steinlein, Staatssekretär, Chef des Bundespräsidialamtes

Die Erinnerung ist die Grundlage dafür, dass sich Derartiges nicht wiederholt. Dafür müssen wir gemeinsam arbeiten!

Katarina Barley

Dienstag, 24. April 2018

Dr. Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Was heute Unrecht ist, war auch zwischen 1933 und 1945 Unrecht.

Klaus Lederer

Dienstag, 24. April 2018

Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, Berlin

Eine verdienstvolle Ausstellung, die zeigt, wohin es führt, wenn Recht zu Unrecht wird. Ich wünsche ihr große Resonanz, gerade jetzt.

Daniel Wesener (mit Andreas Nachama)

Freitag, 23. März 2018

Daniel Wesener MdA, Parlamentarischer Geschäftsführer Bündnis90/Die Grünen

Erinnern und Gedenken ist für uns nicht nur Verantwortung und Verpflichtung, sondern braucht auch Beharrlichkeit, Engagement und viel Arbeit. Dafür der Topographie des Terrors, Ort und Stiftung, sowie allen ihren Mitarbeiter*innen meinen großen Dank.

Jeremy Issacharoff

Dienstag, 6. Februar 2018

Jeremy Issacharoff, Botschafter Israels in Deutschland

My wife and I were deeply moved by our visit to this incredible testament to the history of the Holocaust and Terror during the years of the Nazi Regime. I could rarely keep a dry eye throughout the chilling and horrific memories evoked through the pictures displayed here. As I have said recently - we cannot change history but we must understand history so it can change us.

Marek Kuchciński

Donnerstag, 1. Februar 2018

Marek Kuchciński, Sejmmarschall der Republik Polen

Ich bin tief berührt. Die Ausstellung zeigt in einer sehr bewegenden Art die Verwundbarkeit und Verletzlichkeit von Menschen in Zeiten des vom Staat geplanten Terrors.
Gemäß den von den staatlichen Behörden getroffenen Entscheidungen, starben sehr viele Menschen, zuerst gepeinigt dann ermordet in Gefängnissen, auf den Schlachtfeldern, in besetzten Gebieten, in Ghettos und Konzentrationslagern.
Das ist ein Ort der ewigen Erinnerung an die Opfer. Es ist eine Warnung, dass man die Freiheit verteidigen sollte und sich gegen das Böse rechtzeitig wiedersetzen muss.
Man muss daran immer wieder erinnern!
Wir huldigen allen Opfern des Totalitarismus.

(Übersetzung aus dem Polnischen)

Cord-Georg Hasselmann (mit Andreas Nachama)

Donnerstag, 18. Januar 2018

Dr. Cord-Georg Hasselmann, Kurator des Domstifts Brandenburg

Die „Topographie des Terrors” - ein eindrucksvoller Ort, ein notwendiger Ort nicht nur der Erinnerung und der Vermittlung. In großer Dankbarkeit für die hier geleistete Arbeit.

Robert Moore, Kathy Moore, Viking Dietrich

Dienstag, 9. Januar 2018

Rev. Dr. Robert Moore, Repräsentant der Evangelical Lutheran Church in America (ELCA) und Rev. Viking Dietrich, Regional-Repräsentant der ELCA für Europa, den Mittleren Osten und Nordafrika

 

Today we have been deeply impressed by the work of „Topographie des Terrors”. Especially are we moved by the support of the governments and the citizens of Germany not only with financial means but with civil courage for self-examination and a sense of mission to prevent such terror from ever happening again. As human beings and as Christians and as Americans we have been forewarned and armed with vigilance against such violence and inhumanity. Thank you for this.

Florian Graf (mit Andreas Nachama)

Donnerstag, 23. November 2017

Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

Das Dokumentationszentrum der „Topographie des Terrors” ist auch im Jahre seines 30-jährigen Bestehens in jeder Hinsicht beeindruckend. Es arbeitet das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte auf und gibt den Opfern, die wir niemals vergessen dürfen, einen bedeutenden Raum. Gleichzeitig leistet es einen hervorragenden Bildungsauftrag für die Jugendlichen und vielen Schülern aus aller Welt.

Herzlichen Dank für diese hervorragende und wichtige Arbeit!

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