Hans-Jochen Vogel (mit Andreas Nachama)

Freitag, 2. September 2011

Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D.

„Beeindruckt von der Art und Weise, in der hier wesentliche Geschehnisse aus der finstersten Epoche unserer Geschichte vor dem Vergessen bewahrt werden und mit großem Respekt vor denen, die das bewirken.”

Stephan J. Kramer

Montag, 22. August 2011

Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland

„Wunderbare Ausstellungen. Geschichte muss in jeder Generation neu gelernt werden. Wir dürfen niemals vergessen! Le olem lo’ot! Niemals wieder!”

Gudrun Knopp, MdB

Freitag, 8. Juli 2011

Gudrun Knopp, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Ein wertvolles Haus gegen das historische Vergessen! Ich wünsche Ihnen recht viele Besucher.”

Lala Süßkind

Freitag, 8. Juli 2011

Lala Süßkind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

„Schrecklich, dass es die ‚Topographie des Terrors’ geben muss - gut, dass es sie gibt. Das Besucherinteresse zeigt, wie wichtig sie ist.”

Monika Hannah Thamm (mit Andreas Nachama)

Montag, 6. Juni 2011

Monika Hannah Thamm, MdA

„In Anknüpfung an eine erste Besichtigung - nun im vollendeten Bau mit einer lehrreichen und fachkundigen Führung und einem guten Gespräch -
in Erinnerung”

Botschafter Philip D. Murphy bei der Eröffnung der Konferenz „Der Eichmann-Prozess in internationaler Perspektive”

Mittwoch, 25. Mai 2011

Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin

„It is an honor and privilege to be in this important museum for my first visit. Your voice is an essential one – I strongly encourage you to keep speaking out on all that must never be forgotten.

Thank you for hosting me.”

Henry Tesch (links: Andreas Nachama)

Dienstag, 24. Mai 2011

Henry Tesch, Kultusminister Mecklenburg-Vorpommern

„Wer den Opfern gedenken will, wer aus der Geschichte lernen will, der muss sich auch mit den Taten und den Tätern auseinandersetzen.

Diese beeindruckende Ausstellung zeigt, wie die schrecklichen Verbrechen geplant und organisiert wurden, sie zeigt die unfassbare Grausamkeit des bürokratischen Alltags.

In der Hoffnung, dass daraus auch künftige Generationen lernen mögen!”

Ralph Scheide

Mittwoch, 11. Mai 2011

Ralph Scheide, Botschafter der Republik Österreich

„Mit der Dokumentations-Ausstellung über A. Eichmann vor Gericht unterstreicht das Dokumentationszentrum ‚Topographie des Terrors’ erneut seine unverzichtbare Funktion, um die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit wachzuhalten und alles getan werden muss, um solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.”

Karl Jüsten

Freitag, 29. April 2011

Prälat Karl Jüsten, Katholisches Büro in Berlin

„Sehr verdienstvoll ist die Ausstellung, weil sie einen der bedeutendsten Prozesse zur Aufarbeitung des nationalsozialistischen Terrorsregimes ins Gedächtnis ruft. Sie zeigt nicht nur das Leben und die schrecklichen Taten Eichmanns. Erschreckend ist das Verdrängen und Banalisieren von eigener Schuld.

Im Gedenken und im Gebet für die Opfer”

(Nach dem Gang durch die Ausstellung „Der Prozess - Adolf Eichmann vor Gericht”.)

Markus Löning

Mittwoch, 6. April 2011

Markus Löning, MdB, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung

„Eine sehr beeindruckende Ausstellung in einem würdigen und angemessenen Gebäude. Beeindruckend auch die große Zahl von Besuchern - ein Zeichen der Wichtigkeit der Ausstellung und der Hoffnung, dass die richtigen Lehren aus dem Terror gezogen werden.”