Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (mit Hans-Dietrich Genscher)

Mittwoch, 26. Juni 2013

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin

Menschenrechte müssen täglich verteidigt und gelebt werden. Dieser Ort ist Verpflichtung und Auftrag. Das nehme ich voller Überzeugung an. Alles Gute bei dem Werben gegen Intoleranz.

Hans-Dietrich Genscher

Mittwoch, 26. Juni 2013

Dr. h.c. Hans-Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a.D.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
– niemals vergessen –
– wehret den Anfängen –

Nikolaus Schneider (mit Andreas Nachama)

Montag, 24. Juni 2013

Dr. h.c. Nikolaus Schneider, EKD-Ratsvorsitzender

Die Wahrheit wird uns frei machen ...
Mit Dank für die Einführung in diese wichtige Arbeit und die Führung durch die eindrucksvolle Ausstellung, die uns eine humane Zukunft eröffnet und sichern soll.

Steffen Seibert (mit Andreas Nachama)

Dienstag, 21. Mai 2013

Steffen Seibert, Regierungssprecher

Pressefreiheit ist auch heute ein Gut, das nicht selbstverständlich ist, sondern das man beständig schützen, stärken, einfordern und verteidigen muss. Die Ausstellung „Zwischen den Zeilen? – Presse als NS-Machtinstrument” zeigt eindrucksvoll, was Zensur und Kontrolle bewirken und wie wichtig unabhängige Medien für Demokratie und Freiheit sind.

José Joaquin Camelo Ramos

Montag, 13. Mai 2013

Delegation des Repräsentantenhauses der Republik Kolumbien

Dieser Ort zeigt uns, wie wichtig das Erinnern ist, um Verantwortung mit Blick auf die Zukunft auszuüben.

(Gloria Stella Diaz Ortiz, Paula Gaviria Betancur, Dr. Ana Teresa Bernal Montánez, José Joaquin Camelo Ramos, Juan Carlos Martinez Gutiérrez, Telésforo Pedraza Ortega)

Jacek Olbrycht

Samstag, 20. April 2013

Jacek Olbrycht, Generaldirektor des polnischen Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe

Diese bedeutende Ausstellung hat mich sehr berührt. Es ist wichtig, dass sie vor allem von jungen Menschen besucht werden kann. Nur die Wahrheit kann die ehrlichen Beziehungen zwischen den Völkern entwickeln lassen.

Dr. Rüdiger Sachau

Montag, 18. März 2013

Dr. Rüdiger Sachau, Direktor der Evangelischen Akademie zu Berlin

Die Evangelische Akademie zu Berlin und die Topographie des Terrors haben eine gemeinsame Geschichte durch mutige Personen wie Franz von Hammerstein. Gern war ich heute wieder einmal bei Ihnen. Und wieder habe ich erlebt, wie Menschen an diesem Ort ins Gespräch kommen, diesmal mit einem australischen Gast. Angesichts der rechten Umtriebe in unserem Land sehen wir nicht nur gemeinsame historische Aufgaben, sondern auch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen.

Cornelia Schmidt-Liermann (Mitte)

Freitag, 22. Februar 2013

Cornelia Schmidt-Liermann, Mitglied des Argentinischen Nationalkongresses

Als Bundestagsabgeordnete der Stadt Buenos Aires im argentinischen Kongress kann ich nur gratulieren zu der Dokumentation dieses Geschichtsmuseums. Auch wir als argentinische Nation haben Terrorismus und Gewalt, sowie Verfolgungen und Tortur erlebt. Diese Dokumentation der Geschichte hilft, damit auch in der Zukunft das "Nie-Mehr" herrschen kann. Als Deutschstämmige bin ich stolz auf diese Dokumentation, welche das Gedächtnis wach hält. Vielen Dank!

Cornelia Füllkrug-Weitzel

Donnerstag, 21. Februar 2013

Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Brot für die Welt

Als Vertreter einer Organisation, die weltweit den Kampf von Menschen, Organisationen und Kirchen gegen Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Entwürdigung unterstützt, werden wir hier erneut demütig, nachdenklich, aber auch motiviert, nicht nachzulassen darin, Würde und Rechte aller Menschen mit Partnern weltweit hochzuhalten und zu schützen.

Johannes Stockmeier

Donnerstag, 21. Februar 2013

Johannes Stockmeier, Präsident Diakonie Deutschland

Gewalt – Terror – Menschenverachtung. In diesem Haus wird daran gearbeitet deutlich zu machen, wie Menschen dies verursachen und in ihrem Leben hinnehmen, was nie sein darf und doch geschieht. Als Präsident der Diakonie Deutschland erwächst aus der Begegnung mit den Dokumenten dieses Hauses die Verpflichtung, dass die Diakonie Deutschland wachhält, was mit verbrecherischen Aktionen wie T4 in unserem Land geschehen ist. Zu widerstehen allen Vorformen von Gewalt und Terror. Alle Kraft der Wachsamkeit einzusetzen, dass Menschlichkeit immer unsere Leidenschaft herausfordert.