Dr. Angela Merkel (mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann, dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Andreas Nachama)

Mittwoch, 30. Januar 2013

Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Denn das muss uns Deutschen eine immerwährende Mahnung sein: Menschenrechte behaupten sich nicht von allein, Freiheit bewahrt sich nicht von allein, Demokratie gelingt nicht von allein. Nein, all das, was eine lebendige Gesellschaft mit menschlichem Antlitz ausmacht, braucht Menschen, die Achtung und Respekt voreinander haben, die Verantwortung für sich und andere übernehmen, die couragiert und offen Position beziehen und damit auch bereit sind, Kritik und Gegenwind in Kauf zu nehmen.

(Auszug aus ihrer Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur”)

Klaus Wowereit

Mittwoch, 30. Januar 2013

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Der 30. Januar 1933 ist ein besonderer Gedenktag. Er hält für uns Lektionen bereit, die von ungeminderter Aktualität sind. Die wichtigste: Unsere freiheitliche Demokratie ist kein Selbstläufer.

(Auszug aus seiner Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur”)

Delegation des Fußballclubs Real Madrid mit fünf Champions-League-Gewinnern

Sonntag, 13. Januar 2013

Andrés Sabido, Vorstandsmitglied Asociación Veteranos von Real Madrid

Con nuestro agradecimiento y por que no se vuelva a repetir.
Mil gracias!

Ralf Wieland (mit Andreas Nachama)

Donnerstag, 29. November 2012

Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Vielen Dank für den freundlichen Empfang und den interessanten Einblick. Ich wünsche mir, dass auch zukünftig viele junge Menschen aus aller Welt unsere Geschichte hier erfahren.

Hermann Höllenreiner

Dienstag, 23. Oktober 2012

„Mano” Höllenreiner, Holocaust-Überlebender

Fernsehaufzeichnung, 2. Deutsches Fernsehen. Einweihung des Mahnmals für Sinti und Roma. Endlich!! Nach zwanzig Jahren. Und ich darf das noch erleben. Ich bin jetzt 79 Jahre alt. Holocaustüberlebender. Herzlichen Dank für alles.

(Die Aufnahme zeigt Herrn Höllenreiner während eines Fernsehinterviews im Auditorium des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors, wo bis zum 26.10.2012 die Ausstellung „The Holocaust against the Roma and Sinti and present day racism in Europe” gezeigt wird.)

Zoni Weisz

Dienstag, 23. Oktober 2012

Zoni Weisz, Holocaust-Überlebender

I am impressed with the exhibition about the Holocaust of the Sinti and Roma. The world need to know about the „Forgotten Holocaust” and this exhibit shows the fait of Sinti and Roma during the national socialist period. Thank you very much.

Rubén Chabado (2.v.l), Daniel Quer Confalonieri (r.)

Donnerstag, 27. September 2012

Rubén Chabado, Direktor des „Museo de la Memoria” in Rosario/Argentinien, und Daniel Quer Confalonieri, Botschaftsrat der Botschaft der Republik Argentinien

Con un profundo agradecimiento por habernos recibido en este sitio de memoria. El trabajo que tememos por delante es mucho, aquí en Europa y en América Latina. Que la memoria acompañe a los humillados de ayer y nos enseñe a ver el dolor y la injusticia en este presente. (Rubén Chabado)

Im Namen der Botschaft von Argentinien bedanke ich mich sehr für diesen Termin und freue mich auf unsere künftige Zusammenarbeit. (Daniel Quer Confalonieri)

 

Roman Herzog (mit Klaus Hesse)

Dienstag, 18. September 2012

Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a.D.

Danke für Belehrung und Mahnung - und Gastfreundschaft.

Marlies Brouwers und Astrid Hollmann

Donnerstag, 13. September 2012

Marlies Brouwers und Astrid Hollmann, Vorsitzende und stellv. Vorsitzende des Deutschen Frauenrates

Eine bewegende und aufrührende Führung durch eine besondere und wichtige Ausstellung. Eine sehr besondere Art, ein besonderer Moment, am Tag der Vorstandssitzung des Deutschen Frauenrates in Ihrem Hause. Danke für diese Möglichkeit. Danke für Ihre Arbeit zum Erinnern, zum Gedenken, zur Demokratie.

Monika Nöhre

Dienstag, 11. September 2012

Monika Nöhre, Präsidentin des Kammergerichtes Berlin

Heute, am historischen 11. September 2012, besuchen wir die Gedenkstätte und freuen uns, eine feste Zusammenarbeit zwischen dem Kammergericht und der Gedenkstätte zu vereinbaren.