Ralf Wieland (mit Andreas Nachama)

Donnerstag, 29. November 2012

Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Vielen Dank für den freundlichen Empfang und den interessanten Einblick. Ich wünsche mir, dass auch zukünftig viele junge Menschen aus aller Welt unsere Geschichte hier erfahren.

Hermann Höllenreiner

Dienstag, 23. Oktober 2012

„Mano” Höllenreiner, Holocaust-Überlebender

Fernsehaufzeichnung, 2. Deutsches Fernsehen. Einweihung des Mahnmals für Sinti und Roma. Endlich!! Nach zwanzig Jahren. Und ich darf das noch erleben. Ich bin jetzt 79 Jahre alt. Holocaustüberlebender. Herzlichen Dank für alles.

(Die Aufnahme zeigt Herrn Höllenreiner während eines Fernsehinterviews im Auditorium des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors, wo bis zum 26.10.2012 die Ausstellung „The Holocaust against the Roma and Sinti and present day racism in Europe” gezeigt wird.)

Zoni Weisz

Dienstag, 23. Oktober 2012

Zoni Weisz, Holocaust-Überlebender

I am impressed with the exhibition about the Holocaust of the Sinti and Roma. The world need to know about the „Forgotten Holocaust” and this exhibit shows the fait of Sinti and Roma during the national socialist period. Thank you very much.

Rubén Chabado (2.v.l), Daniel Quer Confalonieri (r.)

Donnerstag, 27. September 2012

Rubén Chabado, Direktor des „Museo de la Memoria” in Rosario/Argentinien, und Daniel Quer Confalonieri, Botschaftsrat der Botschaft der Republik Argentinien

Con un profundo agradecimiento por habernos recibido en este sitio de memoria. El trabajo que tememos por delante es mucho, aquí en Europa y en América Latina. Que la memoria acompañe a los humillados de ayer y nos enseñe a ver el dolor y la injusticia en este presente. (Rubén Chabado)

Im Namen der Botschaft von Argentinien bedanke ich mich sehr für diesen Termin und freue mich auf unsere künftige Zusammenarbeit. (Daniel Quer Confalonieri)

 

Roman Herzog (mit Klaus Hesse)

Dienstag, 18. September 2012

Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a.D.

Danke für Belehrung und Mahnung - und Gastfreundschaft.

Marlies Brouwers und Astrid Hollmann

Donnerstag, 13. September 2012

Marlies Brouwers und Astrid Hollmann, Vorsitzende und stellv. Vorsitzende des Deutschen Frauenrates

Eine bewegende und aufrührende Führung durch eine besondere und wichtige Ausstellung. Eine sehr besondere Art, ein besonderer Moment, am Tag der Vorstandssitzung des Deutschen Frauenrates in Ihrem Hause. Danke für diese Möglichkeit. Danke für Ihre Arbeit zum Erinnern, zum Gedenken, zur Demokratie.

Monika Nöhre

Dienstag, 11. September 2012

Monika Nöhre, Präsidentin des Kammergerichtes Berlin

Heute, am historischen 11. September 2012, besuchen wir die Gedenkstätte und freuen uns, eine feste Zusammenarbeit zwischen dem Kammergericht und der Gedenkstätte zu vereinbaren.

Reiner Haseloff und Gabriele Haseloff

Mittwoch, 15. August 2012

Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, und Gabriele Haseloff

Gut, dass es dieses Dokumentationszentrum gibt! Es ist heute wichtiger denn je! Wir sind tief beeindruckt. Alle Bürgerinnen und Bürger sollten diese Dokumentation sehen und erschließen, besonders die jungen Menschen, die im Frieden aufwachsen können! Demokratie in Frieden und Freiheit muss ständig neu gesichert und bewahrt werden! Herzlichen Dank allen, die diese Arbeit geleistet haben!

Gertrud Lammert, die Schauspieler Jürgen Larys und Susanne Hocke, Adolf Muschg

Dienstag, 12. Juni 2012

Adolf Muschg, Schriftsteller, und Gertrud Lammert

„Berührt und betroffen von dem Moltke-Endspiel des Paars Hocke Larys.” (Adolf Muschg)

„Ganz großartig! Die Aufführung macht tief betroffen und nachdenklich. Sie war ganz dicht, nimmt einem manchmal den Atem. Wichtig!” (Gertrud Lammert)

(anlässlich einer Aufführung des Theaterstücks „Im Land der Gottlosen” im Auditorium)

Martin Schulz

Dienstag, 8. Mai 2012

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

„Ich möchte Ihnen danken für die extrem wichtige Erinnerungsarbeit, die Sie hier als Team der Ausstellung leisten! Für mich als Präsident des Europäischen Parlaments war dies ein Pflichttermin bei meinem offiziellen Besuch in Deutschland. Wir tragen die Verantwortung für ein besseres Deutschland, als das Land, das die hier gezeigten Terrortaten begangen hat.”