Jacek Olbrycht

Samstag, 20. April 2013

Jacek Olbrycht, Generaldirektor des polnischen Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe

Diese bedeutende Ausstellung hat mich sehr berührt. Es ist wichtig, dass sie vor allem von jungen Menschen besucht werden kann. Nur die Wahrheit kann die ehrlichen Beziehungen zwischen den Völkern entwickeln lassen.

Dr. Rüdiger Sachau

Montag, 18. März 2013

Dr. Rüdiger Sachau, Direktor der Evangelischen Akademie zu Berlin

Die Evangelische Akademie zu Berlin und die Topographie des Terrors haben eine gemeinsame Geschichte durch mutige Personen wie Franz von Hammerstein. Gern war ich heute wieder einmal bei Ihnen. Und wieder habe ich erlebt, wie Menschen an diesem Ort ins Gespräch kommen, diesmal mit einem australischen Gast. Angesichts der rechten Umtriebe in unserem Land sehen wir nicht nur gemeinsame historische Aufgaben, sondern auch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen.

Cornelia Schmidt-Liermann (Mitte)

Freitag, 22. Februar 2013

Cornelia Schmidt-Liermann, Mitglied des Argentinischen Nationalkongresses

Als Bundestagsabgeordnete der Stadt Buenos Aires im argentinischen Kongress kann ich nur gratulieren zu der Dokumentation dieses Geschichtsmuseums. Auch wir als argentinische Nation haben Terrorismus und Gewalt, sowie Verfolgungen und Tortur erlebt. Diese Dokumentation der Geschichte hilft, damit auch in der Zukunft das "Nie-Mehr" herrschen kann. Als Deutschstämmige bin ich stolz auf diese Dokumentation, welche das Gedächtnis wach hält. Vielen Dank!

Cornelia Füllkrug-Weitzel

Donnerstag, 21. Februar 2013

Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Brot für die Welt

Als Vertreter einer Organisation, die weltweit den Kampf von Menschen, Organisationen und Kirchen gegen Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Entwürdigung unterstützt, werden wir hier erneut demütig, nachdenklich, aber auch motiviert, nicht nachzulassen darin, Würde und Rechte aller Menschen mit Partnern weltweit hochzuhalten und zu schützen.

Johannes Stockmeier

Donnerstag, 21. Februar 2013

Johannes Stockmeier, Präsident Diakonie Deutschland

Gewalt – Terror – Menschenverachtung. In diesem Haus wird daran gearbeitet deutlich zu machen, wie Menschen dies verursachen und in ihrem Leben hinnehmen, was nie sein darf und doch geschieht. Als Präsident der Diakonie Deutschland erwächst aus der Begegnung mit den Dokumenten dieses Hauses die Verpflichtung, dass die Diakonie Deutschland wachhält, was mit verbrecherischen Aktionen wie T4 in unserem Land geschehen ist. Zu widerstehen allen Vorformen von Gewalt und Terror. Alle Kraft der Wachsamkeit einzusetzen, dass Menschlichkeit immer unsere Leidenschaft herausfordert.

Walter Müller (mit Andreas Nachama)

Donnerstag, 7. Februar 2013

Walter Müller, Direktor Mercedes Benz Berlin

Aufklärend, bedrückend, mahnend. Das Zentrum, ein Ort um das Unbegreifliche zu verstehen, ein Ort der Besinnung und des Erinnerns.

Efraim Zuroff (mit Andreas Sander)

Dienstag, 5. Februar 2013

Dr. Efraim Zuroff, Direktor Simon Wiesenthal Center Israel

A very impressive and shocking exhibition which hopefully will play a leading role in educating as many people as possible regarding the history of the Nazi party and the horrific crimes they committed. In a world plagued by rising racism, anti-semitism and xenophobia this is an absolutely critical lesson.

 

Dr. Angela Merkel (mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann, dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Andreas Nachama)

Mittwoch, 30. Januar 2013

Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Denn das muss uns Deutschen eine immerwährende Mahnung sein: Menschenrechte behaupten sich nicht von allein, Freiheit bewahrt sich nicht von allein, Demokratie gelingt nicht von allein. Nein, all das, was eine lebendige Gesellschaft mit menschlichem Antlitz ausmacht, braucht Menschen, die Achtung und Respekt voreinander haben, die Verantwortung für sich und andere übernehmen, die couragiert und offen Position beziehen und damit auch bereit sind, Kritik und Gegenwind in Kauf zu nehmen.

(Auszug aus ihrer Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur”)

Klaus Wowereit

Mittwoch, 30. Januar 2013

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Der 30. Januar 1933 ist ein besonderer Gedenktag. Er hält für uns Lektionen bereit, die von ungeminderter Aktualität sind. Die wichtigste: Unsere freiheitliche Demokratie ist kein Selbstläufer.

(Auszug aus seiner Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur”)

Delegation des Fußballclubs Real Madrid mit fünf Champions-League-Gewinnern

Sonntag, 13. Januar 2013

Andrés Sabido, Vorstandsmitglied Asociación Veteranos von Real Madrid

Con nuestro agradecimiento y por que no se vuelva a repetir.
Mil gracias!