Parlamentsfraktion Platforma Obywatelska, Polen

Montag, 3. März 2008

Vertreter der Parlamentsfraktion PO, Polen

„Die Erinnerung an die Geschichte, auch an die allergrausamste, muß ewig bleiben. Sie kann aber nicht die Bildung einer neuen Geschichte in den Beziehungen zwischen den Staaten aufhalten.”

Foto: Vertreter der Parlamentsfraktion Platforma Obywatelska (Bürgerplattform), Polen: Zbwigniew Chelbowski, Krzysztof Lisek, Grzegosz Dolniak, Slawomir Rybicki, Wlady Dzikowski, Pawel Olszewski

Yoram Ben-Zeev

Donnerstag, 14. Februar 2008

Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel

„Was die Augen sehen und die Ohren hören, weigert sich das Herz immer noch zu glauben. So geschah es in der Stadt Berlin, der Hauptstadt des ‚Dritten Reiches’: Vor den Augen aller wurde das menschliche Antlitz zerstört.
Geht man schweigend an den stummen Zeugnissen vorbei, meint man, unter der Erde die Schreie der Gefolterten in den Kellern der Gestapo zu hören. Für mich als Angehörigem des jüdischen Volkes, als Botschafter des Staates Israel in Berlin und als Mensch weckt der Besuch dieses besonderen Museums die Verpflichtung eines jeden Einzelnen, sich nicht abzuwenden und die Augen zu verschließen, sondern aufzustehen, um das Böse zu bekämpfen.
Der heutige Besuch wird sich in meinem Gedächtnis einprägen, insbesondere dank der ruhigen, empfindsamen und intelligenten Führung von Herrn Nachama, dem mein Dank gebührt.”

Staatssekretär a.D. Ulrich Arndt

Dienstag, 24. Juli 2007

Staatssekretär a.D. Ulrich Arndt, 1. Vorsitzender des Vereins Lebenshilfe

„Ich freue mich sehr, dass nach jahrelangem Tauziehen um der Bedeutung der Erinnerungsstätte äquivalente Räumlichkeiten nunmehr ein glückliches Ende gefunden wurde. Der Stiftung und ihren Verantwortlichen ist für ihren unermüdlichen Einsatz und das hohe historische und wissenschaftliche Niveau der Ausstellungen besonders zu danken.”

Anläßlich eines Besuchs der Bibliothek der Stiftung in der Stresemannstraße 111

Reinhold Robbe

Mittwoch, 4. April 2007

Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags

„Ich bin tief beeindruckt von dem, was an dieser Stätte an Erinnerungsarbeit geleistet wird. Ich danke allen Verantwortlichen für ihr beispielhaftes Engagement!”

Henry Friedlander

Donnerstag, 14. September 2006

Henry Friedlander, Professor an der City University of New York

„The exhibit hits the mark. Hopefully the building will be finally completed. After all, Topography is the only memorial designed to show the perpetrators - die Geschichte des Holocaust kann doch nicht ohne die Täter erklärt werden. Good luck.”

Marek Jurek

Montag, 28. August 2006

Marek Jurek, Vorsitzender des „Sejm” (Polnisches Parlament)

„Wir sollen niemals die Banalität der zeitgenössischen Sklaverei vergessen.

Mit Anerkennung für die Erinnerungsarbeit...”

Beim Besuch des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

Matthew Bronfman

Dienstag, 27. Juni 2006

Matthew Bronfman, World Jewish Congress

„Just a wunderful exhibit. It tells a story which must be told. We must never forget that it is not just the top few who participated in the horror of the holocaust.”

Ernest W. Michel

Dienstag, 22. November 2005

Ernest W. Michel an der Ausstellung zum Nürnberger Prozeß

„In November 1945 I entered the Press Gallery at the Nuremberg International War Crime Tribunal as a ‚Special Correspondent for the German News Agency Dana formerly Auschwitz inmate 104995’. Seven months before I escaped from my final death march on April 18, 1945. It ist amazing for me to see this exhibit. It was part of my life.”

Edward B. O'Donnell

Mittwoch, 27. Oktober 2004

Edward B. O'Donnell, U.S. ambassador, Special Envoy for Holocaust Issue

„A very moving exhibition that is very much a part of the education process of understanding the lessons of the Holocaust. The Nazi terror and outcome of prejudice and bigotry is very clear. This exhibit should be seen by young people to demonstrate for the future the importance of respekt, tolerance for minorities and the importance of democratic, pluralistic societies.”

Gabriela Alegre

Freitag, 10. September 2004

Gabriela Alegre, Staatssekretärin für Menschenrechte, Regierung Buenos Aires

„Mostrar, contar, explicar y provocar la reflexión sobre los crímenes y hechos aberrantes de nuestros pasados nos hace ver más cerca la posibilidad de un mundo mejor. Espero que mi trabajo en Buenos Aires y el de ustedes en Berlín pueden conectarse permanentemente para hacernos más fuertes y efectivas.”

„Die Verbrechen und sinnlosen Taten unserer jeweiligen Vergangenheit zu zeigen, zu erzählen, zu erklären und das Nachdenken über sie zu provozieren, bringt uns der Möglichkeit einer besseren Welt näher. Ich hoffe, daß meine Arbeit in Buenos Aires und die Ihrige in Berlin sich dauerhaft verbinden, um uns stärker und wirksamer zu machen.”