Gabriela Alegre

Freitag, 10. September 2004

Gabriela Alegre, Staatssekretärin für Menschenrechte, Regierung Buenos Aires

„Mostrar, contar, explicar y provocar la reflexión sobre los crímenes y hechos aberrantes de nuestros pasados nos hace ver más cerca la posibilidad de un mundo mejor. Espero que mi trabajo en Buenos Aires y el de ustedes en Berlín pueden conectarse permanentemente para hacernos más fuertes y efectivas.”

„Die Verbrechen und sinnlosen Taten unserer jeweiligen Vergangenheit zu zeigen, zu erzählen, zu erklären und das Nachdenken über sie zu provozieren, bringt uns der Möglichkeit einer besseren Welt näher. Ich hoffe, daß meine Arbeit in Buenos Aires und die Ihrige in Berlin sich dauerhaft verbinden, um uns stärker und wirksamer zu machen.”

Ed Koch

Montag, 26. April 2004

Ed Koch, New Yorker Bürgermeister von 1978 bis 1989

„I was moved to tears by the exhibition. The pictures of the terror perpetrated by the Nazis should be seen today by millions across the world to remind everyone of the easy road to terror to warn us that we are capable of repeating the bestiality.”

Udo Samel

Dienstag, 30. März 2004

Udo Samel, Schauspieler

„Erschreckend und im Grunde unfassbar wie hier die seelenlose Gleichgültigkeit und Ignoranz spürbar bleibt. Berlin und seine Orte, wo man mit nur einer Hand voll Erde deutsche Geschichte vor sich hat, die so schrecklich wenig Glanz besitzt. ‚Demokratisch’ gewählte 1000 Jahre stehen uns hier vor Augen.”

Albert Meyer

Dienstag, 23. März 2004

Albert Meyer, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

„An diesem Ort standen die Schreibtische der Täter, die den Mord an unzähligen Menschen zu verantworten haben. Eine Stätte, die für die Erinnerung in der Zukunft erhalten und ausgebaut werden muß.”

Renato Cristin

Donnerstag, 18. März 2004

Renato Cristin, Italienischer Botschaftsrat für Kultur

„Ihr Museum gibt dem Andenken das Wort.

Mit Freundschaft und Dankbarkeit...”

Lili und Klaus G. Saur

Freitag, 6. Februar 2004

Lili und Klaus G. Saur, K.G. Saur Verlag

„Wir sind dankbar und beeindruckt von Ihrer Ausstellung und wollen Sie gerne bei Ihrer Arbeit unterstützen und vor allem Ihrer Bibliothek helfen.”

Andrzej Byrt

Freitag, 23. Januar 2004

Andrzej Byrt, Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland

„Erinnern, um die Geschehnisse und Akteure des vergangenen Bösen nicht zu vergessen, das ist eine Bedingung der humanitären Gestaltung unserer gemeinsamen menschlichen Zukunft. Die ‚Topographie des Terrors’ ist ein zentrales Glied in dieser Kette der Erinnerung. Ich wünsche eine erfolgreiche Vollendung des Baus des neuen Zentrums - für unsere gemeinsame Zukunft.”

Hans-Joachim Hacker | Angelika Krüger-Leißner

Montag, 8. Dezember 2003

Hans-Joachim Hacker, MdB | Angelika Krüger-Leißner, MdB

„Die Dokumentation ‚Topographie des Terrors’ ist eine Herausforderung, sich mit dem System des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen und an das Leiden der Opfer zu denken. Vielen Dank für die Führung durch die Ausstellung und weiterhin Erfolg in der Arbeit im Sinne der zeitgeschichtlichen Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur.”

Rainer Eppelmann

Mittwoch, 26. November 2003

Rainer Eppelmann, MdB, Vorstandsvors. Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur

„Erinnerung als Chance für unsere gemeinsame Zukunft, die hoffentlich eine tolerantere, gewaltfreiere und friedlichere ist. Danke für Ihre Mühe, Ihr Engagement und Ihren Einsatz. Berlin kann froh sein, daß es Sie gibt!”

Peter Strieder

Freitag, 26. September 2003

Peter Strieder, Senator für Stadtentwicklung

„Die Topographie des Terrors ist einerseits ein Ort der Täter, die von hier aus, an ihren Schreibtischen sitzend, ganz Europa mit Terror überzogen haben, andererseits auch ein Ort der Opfer, die hier verhört oder von hier zu anderen Haftorten verbracht worden sind. Städtebaulich und architektonisch ist das geplante Stabwerk von Peter Zumthor, zusammen mit dem Jüdischen Museum von Libeskind und dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Eisenman, ein Pfeiler in dem Dreiklang des Gedenkens an das, was zwischen 1933 und 1945 eben von hier ausging. Deshalb muß an dieser Stelle ein eindrucksvolles Ausstellungs- und Dokumentationsgebäude entstehen.”