Dr. Joachim Pfeiffer

Donnerstag, 12. Februar 2009

Dr. Joachim Pfeiffer, Mitglied des Deutschen Bundestages

„Erinnern und Gedenken benötigen, neben Veranstaltungen und schriftlichen Zeugnissen, authentische Orte. Sie machen Vergangenheit spürbar und fühlbar. Ich danke der Stiftung und ihren Verantwortlichen für ihre wertvolle Arbeit durch die Schaffung eines authentischen Ortes. Geschichte rational und emotional zu vermitteln und damit die Erinnerung im hohen Maße zu wahren - eine herausragende Aufgabe.”

Bei einem Besuch der Bibliothek der Stiftung

Dr. Jürgen Rüttgers

Montag, 18. August 2008

Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

„In Trauer um die Toten, in Hoffnung, daß so etwas nie wieder geschieht”

Dr. Bernhard Lander

Donnerstag, 10. April 2008

Dr. Bernhard Lander, President, Touro University

„For many, many generations the german people composed of catholics, protestants, jews and non-believers lived together in harmony and created great centers of learning and creativity. Hitler in a few years destroyed this great historic tradition. In this same few years he almost destroyed european jewry. But jewish history has taught us many attempts to destroy the jewish peaople but we always survived our bitter enemies. The arc of Titus is a symbol of this historic fact and so too again in the future the german people composed of catholics, protestants and jews will bulid a great center of culture on foundations of mutual respect, harmony and trust.”

Parlamentsfraktion Platforma Obywatelska, Polen

Montag, 3. März 2008

Vertreter der Parlamentsfraktion PO, Polen

„Die Erinnerung an die Geschichte, auch an die allergrausamste, muß ewig bleiben. Sie kann aber nicht die Bildung einer neuen Geschichte in den Beziehungen zwischen den Staaten aufhalten.”

Foto: Vertreter der Parlamentsfraktion Platforma Obywatelska (Bürgerplattform), Polen: Zbwigniew Chelbowski, Krzysztof Lisek, Grzegosz Dolniak, Slawomir Rybicki, Wlady Dzikowski, Pawel Olszewski

Yoram Ben-Zeev

Donnerstag, 14. Februar 2008

Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel

„Was die Augen sehen und die Ohren hören, weigert sich das Herz immer noch zu glauben. So geschah es in der Stadt Berlin, der Hauptstadt des ‚Dritten Reiches’: Vor den Augen aller wurde das menschliche Antlitz zerstört.
Geht man schweigend an den stummen Zeugnissen vorbei, meint man, unter der Erde die Schreie der Gefolterten in den Kellern der Gestapo zu hören. Für mich als Angehörigem des jüdischen Volkes, als Botschafter des Staates Israel in Berlin und als Mensch weckt der Besuch dieses besonderen Museums die Verpflichtung eines jeden Einzelnen, sich nicht abzuwenden und die Augen zu verschließen, sondern aufzustehen, um das Böse zu bekämpfen.
Der heutige Besuch wird sich in meinem Gedächtnis einprägen, insbesondere dank der ruhigen, empfindsamen und intelligenten Führung von Herrn Nachama, dem mein Dank gebührt.”

Staatssekretär a.D. Ulrich Arndt

Dienstag, 24. Juli 2007

Staatssekretär a.D. Ulrich Arndt, 1. Vorsitzender des Vereins Lebenshilfe

„Ich freue mich sehr, dass nach jahrelangem Tauziehen um der Bedeutung der Erinnerungsstätte äquivalente Räumlichkeiten nunmehr ein glückliches Ende gefunden wurde. Der Stiftung und ihren Verantwortlichen ist für ihren unermüdlichen Einsatz und das hohe historische und wissenschaftliche Niveau der Ausstellungen besonders zu danken.”

Anläßlich eines Besuchs der Bibliothek der Stiftung in der Stresemannstraße 111

Reinhold Robbe

Mittwoch, 4. April 2007

Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags

„Ich bin tief beeindruckt von dem, was an dieser Stätte an Erinnerungsarbeit geleistet wird. Ich danke allen Verantwortlichen für ihr beispielhaftes Engagement!”

Henry Friedlander

Donnerstag, 14. September 2006

Henry Friedlander, Professor an der City University of New York

„The exhibit hits the mark. Hopefully the building will be finally completed. After all, Topography is the only memorial designed to show the perpetrators - die Geschichte des Holocaust kann doch nicht ohne die Täter erklärt werden. Good luck.”

Marek Jurek

Montag, 28. August 2006

Marek Jurek, Vorsitzender des „Sejm” (Polnisches Parlament)

„Wir sollen niemals die Banalität der zeitgenössischen Sklaverei vergessen.

Mit Anerkennung für die Erinnerungsarbeit...”

Beim Besuch des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

Matthew Bronfman

Dienstag, 27. Juni 2006

Matthew Bronfman, World Jewish Congress

„Just a wunderful exhibit. It tells a story which must be told. We must never forget that it is not just the top few who participated in the horror of the holocaust.”