Botschafter Philip D. Murphy bei der Eröffnung der Konferenz „Der Eichmann-Prozess in internationaler Perspektive”

Mittwoch, 25. Mai 2011

Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin

„It is an honor and privilege to be in this important museum for my first visit. Your voice is an essential one – I strongly encourage you to keep speaking out on all that must never be forgotten.

Thank you for hosting me.”

Henry Tesch (links: Andreas Nachama)

Dienstag, 24. Mai 2011

Henry Tesch, Kultusminister Mecklenburg-Vorpommern

„Wer den Opfern gedenken will, wer aus der Geschichte lernen will, der muss sich auch mit den Taten und den Tätern auseinandersetzen.

Diese beeindruckende Ausstellung zeigt, wie die schrecklichen Verbrechen geplant und organisiert wurden, sie zeigt die unfassbare Grausamkeit des bürokratischen Alltags.

In der Hoffnung, dass daraus auch künftige Generationen lernen mögen!”

Ralph Scheide

Mittwoch, 11. Mai 2011

Ralph Scheide, Botschafter der Republik Österreich

„Mit der Dokumentations-Ausstellung über A. Eichmann vor Gericht unterstreicht das Dokumentationszentrum ‚Topographie des Terrors’ erneut seine unverzichtbare Funktion, um die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit wachzuhalten und alles getan werden muss, um solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.”

Karl Jüsten

Freitag, 29. April 2011

Prälat Karl Jüsten, Katholisches Büro in Berlin

„Sehr verdienstvoll ist die Ausstellung, weil sie einen der bedeutendsten Prozesse zur Aufarbeitung des nationalsozialistischen Terrorsregimes ins Gedächtnis ruft. Sie zeigt nicht nur das Leben und die schrecklichen Taten Eichmanns. Erschreckend ist das Verdrängen und Banalisieren von eigener Schuld.

Im Gedenken und im Gebet für die Opfer”

(Nach dem Gang durch die Ausstellung „Der Prozess - Adolf Eichmann vor Gericht”.)

Markus Löning

Mittwoch, 6. April 2011

Markus Löning, MdB, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung

„Eine sehr beeindruckende Ausstellung in einem würdigen und angemessenen Gebäude. Beeindruckend auch die große Zahl von Besuchern - ein Zeichen der Wichtigkeit der Ausstellung und der Hoffnung, dass die richtigen Lehren aus dem Terror gezogen werden.”

Eberhard Diepgen

Dienstag, 15. März 2011

Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D.

„Eine lange Diskussion und Planung ist zu einem guten Ende gekommen. Informatives und Fragen zu Vergangenheit und Gegenwart werden geboten. Glückwunsch und viele interessierte Besucher.”

Volker Hassemer

Freitag, 11. März 2011

Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin und Kultursenator 1983-1989

„Das Haus ist so gut gelungen! Es hat das Zeug zu mehr. Und die, die hier zuständig sind, haben die Verantwortung, dieses Mehr auf die Beine zu stellen!”

Ingborg Junge-Reyer

Montag, 15. November 2010

Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung

„Nicht aufdringlich sondern berührend, nicht belehrend sondern aufklärend.Der schwierige Weg, hier einen Ort zu schaffen, der die Geschichte des Unfaßbaren dokumentiert, hat sich gelohnt und zu einem würdigen und wichtigen Ergebnis geführt.Möge Sie den Menschen, die diesen Ort besuchen, die Verantwortung für die Zukunft vermitteln.“

Zbigniew Włosowicz

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Zbigniew Włosowicz, Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium der Republik Polen

„It must not happen again...

With respects to the authors of this horrifying exhibition”

Beim Gang durch die Dauerausstellung mit Andreas Nachama

Dienstag, 28. September 2010

Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages

„Die Verbrechen, die auf diesem Gelände der Gestapo und des Reichs­sicherheitshauptamtes geschehen sind und von hier ihren Ausgang nahmen, gehören zum schrecklichsten Kapitel unserer Geschichte. Mit der Topographie des Terrors setzt das wiedervereinigte Deutschland in seiner Hauptstadt demonstrativ ein Zeichen des Erinnerns an die deutschen Täter und des Gedenkens an die europaweiten Opfer. Und wir bringen unsere feste Entschlossenheit zum Ausdruck, die nach dem völligen politischen und moralischen Zusammenbruch mühsam wieder errichtete Demokratie, sowie Leben und Freiheit aller Menschen in unserem Land, welcher Nationalität und religiösen Überzeugung auch immer, mit allen Kräften zu verteidigen.”