Beim Gang durch die Dauerausstellung mit Andreas Nachama

Dienstag, 28. September 2010

Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages

„Die Verbrechen, die auf diesem Gelände der Gestapo und des Reichs­sicherheitshauptamtes geschehen sind und von hier ihren Ausgang nahmen, gehören zum schrecklichsten Kapitel unserer Geschichte. Mit der Topographie des Terrors setzt das wiedervereinigte Deutschland in seiner Hauptstadt demonstrativ ein Zeichen des Erinnerns an die deutschen Täter und des Gedenkens an die europaweiten Opfer. Und wir bringen unsere feste Entschlossenheit zum Ausdruck, die nach dem völligen politischen und moralischen Zusammenbruch mühsam wieder errichtete Demokratie, sowie Leben und Freiheit aller Menschen in unserem Land, welcher Nationalität und religiösen Überzeugung auch immer, mit allen Kräften zu verteidigen.”

Wolfgang Schüssel

Donnerstag, 16. September 2010

Wolfgang Schüssel, Bundeskanzler der Republik Österreich 2000 bis 2007

„Ein erschütternder Einblick in die Topographie des Terrors. Unfaßbar, dass ‚normale’ Bürger und Menschen so lange zugeschaut, mitgemacht oder zumindest geschwiegen haben.
Dieses Dokumentationszentrum möge vor allem jüngeren Generationen zum Nachdenken und lernen aus der Geschichte dienen ...

Mit herzlichem Dank für eine kluge Führung”

 

Yoram Ben-Zeev mit seiner Frau Iris und Andreas Nachama

Freitag, 30. Juli 2010

Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel

„Jeder Schritt in diesem Land ist für mich ein Schritt in der Geschichte. Orte wie die Topographie des Terrors halten die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft und an dioe Shoa wach. Orte wie dieser sind wichtig für die Gestaltung der Zukunft.

Wo immer anständige Menschen sich abwenden, dort gedeiht das Böse.”

Beim Besuch der Ausstellung „Das Gesicht des Gettos” mit Iris Ben-Zeev und Andreas Nachama

Frank-Walter Steinmeier

Mittwoch, 7. Juli 2010

Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

„‚Die Vergangenheit ist nicht tot, sie ist nicht einmal vergangen.’ William Faulkner fordert mit diesem Satz unsere Verantwortung für Zukunft ein. Stätten des Gedenkens sind Teil dieser Verantwortung; tätiges Erinnern gegenüber den jungen Generationen ist unverzichtbar. Die ‚Topographie des Terrors’ wird helfen, das Wissen um die Vergangenheit als Teil einer besseren Zukunft zu sehn.”

Hans Altendorf und Gabriele Camphausen

Dienstag, 29. Juni 2010

Hans Altendorf, Direktor, Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen

„Herzlichen Dank für die Führung durch das neue Haus und die Einführung und Hinführung zu den inhaltlichen und gestalterischen Leitideen.

Ein großes Kompliment ist auszusprechen! Ein sehr überzeugendes Konzept und eine gelungene Ausführung.

Alles Gute für den laufenden Betrieb!”

Hans Altendorf beim Besuch mit seiner Mitarbeiterin Dr. Gabriele Camphausen (1997 bis 2001 Geschäftsführende Direktorin der Stiftung Topographie)

Ralph Scheide

Mittwoch, 23. Juni 2010

Ralph Scheide, Österreichischer Botschafter

„Die umfassende und eindrucksvolle Darstellung des NS-Terrors gerade an diesem Ort Berlins ist eine wichtige Ergänzung, um die bleibenden Lehren der jüngeren Geschichte niemals zu vergessen.

Ich wünsche dem Dokumentationszentrum ‚Topographie des Terrors’ viele interessierte Besucher.

Mit aufrichtigem Dank und allen guten Wünschen”

Hans Lehner

Montag, 7. Juni 2010

Hans Lehner, Präsident der „Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Sächsischen Landtages e.V.”

„Wir ehemaligen sächsischen Abgeordneten sind - samt unserer Ehehälften – sehr beeindruckt von der „Topographie des Terrors”. Nach den zwei Unrechtssystemen in unserer jüngsten deutschen Geschichte möge diese Ausstellung, diese Dokumentation, dazu helfen, den Wert der Demokratie ins Bewusstsein der deutschen wie auch der ausländischen Besucher zu rücken. Mögen wir alle die Kraft haben zu verhindern, dass solche Verhältnisse je wieder eine Chance haben.”

Radoslav Sikorski

Donnerstag, 3. Juni 2010

Radoslav Sikorski, Außenminister der Republik Polen

„Dank für die Anstrengung und die Professionalistät im Darstellen der Mechanismen des Hitler-Terrors, dem auch mein Volk zum Opfer fiel. Die Versöhnung, die zwischen Polen und Deutschen erfolgt ist, war möglich durch die Anerkennung der Fakten. Ich danke allen, die dazu beitragen, dass diese in Erinnerung bleiben.”

Emmanuel Nahshon

Mittwoch, 26. Mai 2010

Emmanuel Nahshon, Gesandter, Embassy of Israel Berlin

„My thanks and appreciation for the extraordinary work of memory.”

Robert Elman

Mittwoch, 19. Mai 2010

Robert Elman, President American Jewish Committee

„The Topography of Terror is a powerful reminder of how the devatation of jews and other throughout Europe came about, was emplemented and the consequences of those who took part in these acts of humanity.”