Radoslav Sikorski

Donnerstag, 3. Juni 2010

Radoslav Sikorski, Außenminister der Republik Polen

„Dank für die Anstrengung und die Professionalistät im Darstellen der Mechanismen des Hitler-Terrors, dem auch mein Volk zum Opfer fiel. Die Versöhnung, die zwischen Polen und Deutschen erfolgt ist, war möglich durch die Anerkennung der Fakten. Ich danke allen, die dazu beitragen, dass diese in Erinnerung bleiben.”

Emmanuel Nahshon

Mittwoch, 26. Mai 2010

Emmanuel Nahshon, Gesandter, Embassy of Israel Berlin

„My thanks and appreciation for the extraordinary work of memory.”

Robert Elman

Mittwoch, 19. Mai 2010

Robert Elman, President American Jewish Committee

„The Topography of Terror is a powerful reminder of how the devatation of jews and other throughout Europe came about, was emplemented and the consequences of those who took part in these acts of humanity.”

Allan Rich

Mittwoch, 19. Mai 2010

Allan Rich, American Jewish Committee

„The museum is most effective and important. We must never forget.”

Fred H. Taucher

Dienstag, 18. Mai 2010

Fred H. Taucher

„It has been many years since I was a prisoner at this place at the age of 12 but a real pleasure today 18 May 2010. It is also nice to see the change in the german population and see no anti-semitism at all.”

Dr. Bettina Vollath

Donnerstag, 13. Mai 2010

Dr. Bettina Vollath, Landesrätin für Kultur und Gesundheit, Steiermark/Österreich

„… jede Generation hat sich diesen Geschehnissen zu stellen – und nicht nur im Sinne eines 'Erinnerns', sondern in einer aktiven Aufarbeitung dessen, was vorgefallen ist.

Dafür braucht es Orte wie diesen hier …

Herzlichen Dank für die unglaublich kompetente Führung! Ich komme mit meinen Söhnen wieder!”

Jean-Luc Bellanger

Mittwoch, 21. April 2010

Jean-Luc Bellanger

„Endlich hat die „Topographie“ das Zuhause, das sie verdient.-Dies freut auch im Ausland alle, die mit dem Schrecken der NS-Zeit zu tun haben. Hier wird auch die neue Generation aus dem Schrecken jener Zeit lernen können, Vorzeichen des Übels zu erkennen, um rechtzeitig dagegen anzukämpfen.

Alles Gute für eine lehrreiche Zukunft.”

Gisela von der Aue

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Gisela von der Aue, Justizsenatorin des Landes Berlin

„Die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Sitzes der Geheimen Staatspolizei des NS-Regimes mahnt uns eindringlich zum Einsatz für Freiheit und Bürgerrechte in Deutschland und in der Welt. Mit dem Dokumentationszentrum erhält die begleitende Ausstellung eine dauerhafte Unterbringung. Mich beeindruckt vor allem die umfangreiche Verglasung des geplanten Neubaus. Sie ermöglicht es dem Besucher, aus dem Inneren des Dokumentationszentrums immer wieder auf das Außengelände zu schauen, das ebenfalls neu gestaltet wird. Wir wünschen dem entstandenen Ensemble auf der ‚Topographie des Terrors’ auch in Zukunft viele interessierte Gäste sowie der Stiftung eine weiterhin erfolgreiche Arbeit.”

Wolfgang Tiefensee

Sonntag, 10. Mai 2009

Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung

„Zukunft braucht das Nachdenken über die Herkunft. Auch wenn die Vergangenheit furchtbar und schmerzlich ist - wir haben die Verantwortung, sie lebendig zu halten. Das ist unverzichtbar für uns und unsere Nachfahren. Möge dieser Ort beitragen dazu, dass nie wieder so Schreckliches geschieht.”

Bei einem Rundgang durch den Rohbau des künftigen Ausstellungsgebäudes

Charlotte Knobloch

Sonntag, 10. Mai 2009

Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland

„‚Topographie des Terrors’ - ein Ort, an dem die größten Menschheitsverbrechen an den europäischen Juden geplant wurden, ein Ort des Gedenkens und Mahnens, der die Verantwortung für die Zukunft des jüdischen Volkes in unsere Reihen trägt.”

Bei einem Rundgang durch den Rohbau des künftigen Ausstellungsgebäudes