Peter Danckert (mit Andreas Nachama)

Freitag, 11. April 2014

Peter Danckert, MdB a.D.

Die „Topographie des Terrors” ist eine eindrucksvolle und bedrückende Dokumentation der deutschen Zeitgeschichte von 1933-1945. In diesen wenigen Jahren sind durch die Gestapo, SS und das Reichssicherheitshauptamt die wohl furchtbarsten Verbrechen der deutschen Geschichte geschehen. Unmenschliches wird dokumentiert, ins Gedächtnis zurückgerufen und zugleich auf bedrückende Weise sichtbar gemacht. Man schämt sich und ist entsetzt zugleich angesichts dessen, wozu Menschen in ihrem Größenwahn und Vernichtungswillen fähig sind. Gut, dass Vieles, wenn auch „bürokratisch gewissenhaft”, dokumentiert worden ist, man würde es sonst nicht glauben können.

Es ist das Verdienst von Andreas Nachama und vielen Mitstreitern, dass die „Topographie des Terrors” zu einem Lernort geworden ist. Jeder sollte diese Ausstellung sehen und begreifen, dass dies Teil unserer Geschichte war und nicht geleugnet werden darf. Dies gilt insbesondere für jene Unbelehrbaren, die auch heute rechtspopulistisch auftreten und Hass gegen Minderheiten schüren.

Wolfgang Tiefensee

Donnerstag, 27. März 2014

Wolfgang Tiefensee MdB, Bundesminister a.D.

Gut, dass es diesen Ort gibt. Mitten in Berlin. Und dennoch ist es immer wieder nötig, dieses dunkelste Kapitel unserer Geschichte in die Mitte unserer Aufmerksamkeit zu rücken: gegen das Vergessen. Ich wünschte, dass viele der Besucher berührt und bereichert diesen Ort verlassen. Und motiviert sind, ihren kleinen Beitrag zu leisten, Demokratie und Mitmenschlichkeit zu stärken.
Auf gute Zusammenarbeit mit unserer Vereinigung „Gegen Vergessen - für Demokratie”.

Leslie Malton und Felix von Manteuffel

Donnerstag, 20. Februar 2014

Leslie Malton und Felix von Manteuffel, Schauspieler

Anlässlich eines wichtigen Themas mit erschreckenden Texten ein Besuch an einem der bedeutendsten Orte Berlins. Herzlichen Dank, dass wir da sein durften.

(Nach der Buchpräsentation „Himmler privat. Briefe eines Massenmörders”, zu der die beiden Textpassagen des Buches vorlasen.)

John B. Emerson und Kimberly M. Emerson (mit Klaus Hesse)

Samstag, 25. Januar 2014

John B. Emerson, US-Botschafter

This museum is such an important part of remembering history, so we can make certain that horrors documented here are never repeated. We will recommend that other visitors to the Embassy come here to listen and learn.

Artur Brauner (mit Joram Rosen und Andreas Nachama)

Dienstag, 14. Januar 2014

Artur Brauner, Filmproduzent

Es ist wunderbar zu wissen, dass die Greultaten der SS, SD oder Gestapo hier in diesem Gebäude vor Vergessenheit für die Ewigkeit bewahrt werden. Dank der Direktion, sowie den Initiatoren der „Topographie des Terrors”! Es war eine humane, sehr ehrwürdige Entscheidung! Danke.

Nikolaus Koliusis (mit Andreas Nachama)

Montag, 13. Januar 2014

Nikolaus Koliusis, Künstler

Jedem das Seine - für den Zwischenraum  - blaues - Jedem das Seine
(anlässlich der Übergabe des Kunstwerkes von Nikolaus Koliusis „Jedem das Seine” an die Stiftung Topographie des Terrors)

Thomas Christiansen und andere ehemalige Spieler des FC Barcelona

Freitag, 10. Januar 2014

Fußballspieler des FC Barcelona, u.a. Thomas Christiansen

Los componentes del Barça Veteranos agradecemos la amabilidad en la explicación de todos los detalles históricos del Nacional Socialismo. Con todo afecto esperamos volver pronto.
Muchas gracias.

Christopher Cocksworth (mit Marion Gardei)

Dienstag, 26. November 2013

Dr. Christopher Cocksworth, Bischof von Coventry, England

I bring the greetings, affection and admiration of the Church and City of Coventry, England to this remarkable place and I thank you for your excellent and important work for the healing of the past and the peace of the future.

Thomas Krüger

Mittwoch, 20. November 2013

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

Eine Ausstellung, die durch ihre Sachlichkeit und reichhaltigen Informationen überzeugt. Ein wichtiger und unverzichtbarer Teil politisch-historischer Bildung!

Theodor Waigel

Donnerstag, 7. November 2013

Dr. Theodor Waigel, Bundesfinanzminister a.D.

Eine beeindruckende Ausstellung, ein bewegender Abend mit dem Bezug zu meiner schwäbischen Heimat.

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