José Manuel Barroso (mit Andreas Nachama)

Freitag, 29. August 2014

José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission

Thank you for meeting me at this very important museum and exhibition.
I congratulate you for keeping alive the memory of these darkest times in Germany´ and Europe´s history.

(Besuch der Ausstellung „Der Warschauer Aufstand 1944”)

Bronislaw Komorowski und Joachim Gauck

Dienstag, 29. Juli 2014

Bronislaw Komorowski, Präsident der Republik Polen und Bundespräsident Joachim Gauck

Besuch des Präsidenten der Republik Polen, Bronislaw Komoroski und von Bundespräsident Joachim Gauck aus Anlass der Eröffnung der Ausstellung "Der Warschauer Aufstand 1944" am 29. Juli 2014 in Berlin.

Ulrich Nußbaum (mit Kathrin Bierwirth)

Donnerstag, 17. Juli 2014

Dr. Ulrich Nußbaum, Senator für Finanzen in Berlin

Danke für die beeindruckende Führung.
Ich wünsche dem Dokumentationszentrum die internationale und nationale Aufmerksamkeit, die dieses bedrückende Ereignis deutscher Geschichte verdient.

Angelika Schöttler

Montag, 7. Juli 2014

Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin Berlin Tempelhof-Schöneberg

"erfasst, verfolgt, vernichtet" - 26 Menschen aus Tempelhof-Schöneberg mit und ohne Behinderung besuchen heute diese Sonderausstellung. Schon am Eingang fällt der barrierefreie Zugang wohltuend auf. Der freundliche Empfang schließt sich an. Die baulichen Gegebenheiten bieten unserer Gruppe alles, was nötig ist.
Herzlichen Dank und wir werden wiederkommen mit Menschen mit und ohne Behinderung.

Frank Bsirske

Freitag, 4. Juli 2014

Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di

Eine sehr beeindruckende und unbedingt empfehlenswerte Ausstellung mit großem Erkenntnisgewinn gerade auch auf erstaunliche Kontinuitäten biographischer Art.

Enda Kenny (mit Andreas Nachama)

Donnerstag, 3. Juli 2014

Enda Kenny, Ministerpräsident der Republik Irland

Markus Dröge

Freitag, 6. Juni 2014

Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin, Brandenburg und Schlesische Oberlausitz

Mit der Ausstellung Topographie des Terrors wird die Schaltzentrale der Terrormacht der Nazis dokumentiert. Dies ist bleibend wichtig. Denn neben den Gedenkorten für die Opfer der Nazidiktatur dürfen auch die Orte der Täter nicht in Vergessenheit geraten. Sie zeigen, mit welch gnadenloser Präzision staatliche Verbrechen geplant und durchgeführt werden. Sie mahnen uns, uns heute für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte einzusetzen.

Barthalomäus I. (links, mit Metropolit Augoustinos und Andreas Nachama)

Donnerstag, 15. Mai 2014

Barthalomäus I., Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel

Als Menschen schämen wir uns für das, was gegen unsere jüdischen Geschwister und generell gegen das göttliche Geschenk des Lebens und die menschliche Würde verbrochen wurde. Die Zeit des Nationalsozialismus und seiner Gräuel war eine Zeit, in der sich das bekannte Wort „Homo homini lupus” (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) bewahrheitet hat.
Wir beten für die Seelenruhe der Opfer der Shoa und für das Zusammenleben der Menschen und der Völker in Frieden, Gerechtigkeit und kreativer Zusammenarbeit zum gemeinsamen Wohl.

Martin Dutzmann (mit Annelen Dutzmann, Frank Wittzack und Stephan Iro)

Dienstag, 6. Mai 2014

Prälat Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union

„Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn.” (1. Mose 1,27)

Vielen Dank für eine außerordentlich bewegende Führung und ein spannendes Gespräch zur „Euthanasie”.

Peter Danckert (mit Andreas Nachama)

Freitag, 11. April 2014

Prof. Dr. Peter Danckert, MdB a.D.

Die „Topographie des Terrors” ist eine eindrucksvolle und bedrückende Dokumentation der deutschen Zeitgeschichte von 1933-1945. In diesen wenigen Jahren sind durch die Gestapo, SS und das Reichssicherheitshauptamt die wohl furchtbarsten Verbrechen der deutschen Geschichte geschehen. Unmenschliches wird dokumentiert, ins Gedächtnis zurückgerufen und zugleich auf bedrückende Weise sichtbar gemacht. Man schämt sich und ist entsetzt zugleich angesichts dessen, wozu Menschen in ihrem Größenwahn und Vernichtungswillen fähig sind. Gut, dass Vieles, wenn auch „bürokratisch gewissenhaft”, dokumentiert worden ist, man würde es sonst nicht glauben können.

Es ist das Verdienst von Andreas Nachama und vielen Mitstreitern, dass die „Topographie des Terrors” zu einem Lernort geworden ist. Jeder sollte diese Ausstellung sehen und begreifen, dass dies Teil unserer Geschichte war und nicht geleugnet werden darf. Dies gilt insbesondere für jene Unbelehrbaren, die auch heute rechtspopulistisch auftreten und Hass gegen Minderheiten schüren.

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