Gedenk- und Mahnorte

 

Gedenkort Rosenstraße

Am Gedenkort Rosenstraße wurden von der Stiftung im März 1999 zur Erinnerung an den „Frauenprotest in der Rosenstraße 1943” zwei Litfaßsäulen aufgestellt, die die historischen Ereignisse dokumentieren.

Zur Geschichte der „Fabrik-Aktion” und des Frauenprotestes ist eine Publikation erschienen.

 

Mahnort Kurfürstenstraße

Als Mahnort ist im Dezember 1998 vor dem Grundstück Kurfürstenstraße 115/116 eine deutsch-englische Plakatdokumentation in einer Buswartehalle der Linie 100 entstanden. Hier befand sich während des Zweiten Weltkriegs das von Adolf Eichmann geleitete berüchtigte „Judenreferat” (IV B 4) des Reichssicherheitshauptamts. 

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Zum Geschichte des Gebäudes Kurfürstenstraße 115/116 und seiner Nutzung ist eine Publikation erschienen.

 

Gedenkort Synagoge Grunewald

Am Gedenkort Synagoge Grunewald, der am 12. September 2003 in der Franzensbader Straße 7/8 eingeweiht wurde, erinnern zwei Tafeln an die Zerstörung jüdischen Lebens in Wilmersdorf. Es ist das zweite in Kooperation mit der Wall AG entstandene Bushaltestellenprojekt.

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Zur Geschichte der Synagoge, die im November 1938 zerstört wurde, ist eine Publikation erschienen.

 

Mahnort SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1942-1945

Vor dem Gebäude „Unter den Eichen 135” in Berlin-Steglitz informiert seit Mai 2005 eine Plakatdokumentation über die Verbrechen des SS-Hauptamts, dem während des Zweiten Weltkriegs sämtliche Konzentrationslager unterstellt waren. Der Mahnort entstand in Kooperation mit der Wall AG und dem Künstler Ronnie Golz. 

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