2006

12.10.2006
Gelände für den Neubau freigeräumt
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung und die Stiftung Topographie haben die erforderlichen Vorabstimmungen für die Umsetzung des am 24. Januar prämierten Entwurfs für ein Dokumentationszentrum und die Herrichtung des Geländes soweit zum Abschluß gebracht, daß das gesamte Projekt im Maßstab 1:50 durchgezeichnet und kalkuliert ist. Gleichzeitig hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung den auf dem Gelände verbliebenen Bauschutt beseitigt und die notwendige Baufreiheit hergestellt. Der sichtbare Baubeginn könnte schon im Spätsommer 2007 erfolgen.

10.08.2006
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin Schöneweide wird am 24. August 2006 offiziell der Stiftung Topographie des Terrors übergeben und nimmt damit seine Arbeit auf.

09.08.2006
Die Topographie bei der Langen Nacht der Museen

Auch bei der 20. Langen Nacht der Museen am Samstag, 26. August 2006, ist die Topographie des Terrors wieder beteiligt. Die Dauerausstellung im Graben und die beiden Sonderausstellungen sind bis 2.00 Uhr bei Beleuchtung geöffnet. von 20 bis 23 Uhr werden sündlich Führungen angeboten.
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Schöneweide stellt sich mit einem umfangreichen Programm von Führungen, Lesungen u.a. vor.

02.02.2006
Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe

Vom 10. März bis 17. April 2006 werden im Martin-Gropius-Bau sämtliche Beiträge und Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs „Topographie des Terrors“ präsentiert. In Plänen und Modellen werden alle 309 eingegangenen Entwürfe der Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten einschließlich der vier Preisträger des Wettbewerbs zu sehen sein (Mi bis Mo 10 bis 20 Uhr).

25.01.2006

Bauwettbewerb entschieden
Am 24. Januar 2006 fand die Abschlusssitzung des Preisgerichts für den international ausgelobten, anonymen zweiphasigen Wettbewerb „Topographie des Terrors“ statt. Den ersten Preis gewann der Entwurf des Berliner Architektenbüros Heinle, Wischer und Partner: die Architektin Ursula Wilms mit dem Landschaftsarchitekten Heinz W. Hallmann (Aachen). Der zweite Preis ging an Ramsi Kusus (Architekt) und den Landschaftsarchitekten Frank Kiessling (beide Berlin). Außerdem wurden zwei vierte Preise vergeben und über vier Ankäufe entschieden. >> mehr...